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Neuer Job und schon ist man bereit ein paar Beklopptheiten mitzumachen – nein, nicht sinnlos viele Überstunden oder ewige Dienstreisen! Nicht doc, ganz anders: Rewe-Team-Challenge.

Theoretisch hätte man dafür ja schon so spätestens ende Februar anfangen sollen, “etwas” zu tun. Laufen zum Beispiel. Abends ist der Sessel aber so schön gemütlich, die Schololade lecker und außerde fährt Mann ja mit dem Fahrrad zur Arbeit… Ausreden kann ich schon mal. Allein, es nützt alles nichts, der 21. Mai rückt gnadenlos näher.

Zeit, mal auszuprobieren, was tatsächlich geht.Test-LaufstreckeIch sag mal, Kollege Marcus kann sich seine 25 min abschminken, 34 min hat mein Versuch gedauert. Mit Wettkampfgeist hol ich da vielleicht noch knappe 5 min raus, aber mehr echt nicht.

(swg)

…aber am Stock schaff’ ich es noch :)Kickboard!!1!Genauer gesagt ein Kick two. Ich fand’s schon immer cool, nur der Neupreis war mir für so einen Spaßroller bissel zu fett. Aber gebraucht gibt es die Teile für ‘nen schmalen Taler. Außerdem ist es unterwegs besser als:

  • Skates, die man bei jedem Betreten eines Gebäudes los werden müsste,
  • Fahrrad, weil man das Teil auch in Bus & Bahn mitnehmen kann,
  • Skateboard, weil man es fest halten kann, wenn man sich auf die Fr**** legt. Ganz abgesehen vom Potential mit dem Skateboard noch jemanden dabei abzuschießen…

(swg)

Hach schön! Es regnet Strippen -.- 1A-Bedingungen zum Sundschwimmen, das Strandbad jedenfalls ist ein schlammig Schlachtfeld. Wie letztes Jahr. Immerhin stürmt es nicht.

Mal sehen, wie sich das Wetter entwickelt. Wir machen einen Abstecher zum Netto, da gibt’s Kaffee. Und ein Stück Apfelkuchen.

Immerhin lässt der Regen auf dem Weg zum Strandbad etwas nach. Zwanzig Grad Wassertemperatur klingen eigentlich auch nicht schlecht. Und – was ich noch nie im Sund hatte – es geht gar kein Wind: es gibt keine Wellen! So gesehen sind das Top-Bedingungen.StrelasundGeschafft.Mit 45 min war ich gar nicht so schlecht – aber auch nicht wirklich schnell. Der Witz ist, dass das restliche Feld noch “weniger schnell” war, als die Jahre zuvor: so komm ich mit dieser Durchschnittszeit auf Platz 243.

(swg)

Von dem Krieg um die Schwimmsportstädten in Dresden hab ich bisher nur am Rande etwas mitbekommen. Bisher war es so, dass ich als reiner Freizeitschwimmer, nur Angebote für das öffentliche Schwimmen genutzt habe. Unter anderem in der Freiberger Halle, aber auch ziemlich viel im Arnoldt Bad. Den baulich desaströsen Zustand der Freiberger Halle kenne ich aus eigener Anschauung. Über die totale Auslastung durch Vereine wusste ich bisher eigentlich nichts.

Seit nunmehr 15 Jahren wird seitens der Stadt eine Sanierung versprochen, zustande gekommen ist die bisher nicht. Von einem Neubau gibt es inzwischen erste Zeichen: In Bühlau, auf dem Gelände des alten Betriebshofes der DVB soll eine KiTa und die neue Schwimmhalle entstehen. Eine Ausschreibung dafür läuft jedenfalls:

Link. Ausschreibungs-PDF der Stadt Dresden.
Auf dem Bauportal Deutschland steht auch noch mal was.

Die Landeshauptstadt Dresden beabsichtigt, das derzeit ungenutzte Betriebsgelände des ehemaligen Straßenbahnhofs Bühlau als einen kombinierten Standort für den Gemeinbedarf zukunftsorientiert und nachhaltig zu entwickeln und mit einer Schwimmhalle neu zu bebauen. …

Wo das ist, zeigt Google Maps genauer:

Größere Kartenansicht

Dazu gibt’s noch eine Initiative, die sich für die Überführung der Sportstädten zu den Energie-/Wasserversorgern als Betreiber einsetzt – wegen der möglichen Synergieeffekte. Thomas Blümel aus der SPD-Fraktion im Stadtrat engagiert sich dafür, sogar mit eigener Webseite. Die Idee finde ich ansich nicht schlecht, immerhin gehört die Drewag wieder Dresden selbst. Seine Petition zum Schwimmhallenneubau und der Sanierung der Freiberger Halle könnte noch ein paar Unterschriften vertragen.

(swg)