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Weil ich die beiden Futterhäuser aus Milchkartons gerade hier hab – nachfüllen ist angesagt – kann ich ja kurz zeigen, wie’s geht:

Kurz überm Boden werden zwei Löcher gebohrt, für den Landeplatz. Die gegenüberliegenden Ecken schneidet ihr kurz darüber mit einem scharfen Sägemesser ein und klappt sie nach innen.Die Zeit fürs Dach aus einem zweiten Milchkarton solltet ihr Euch nehmen, sonst regnet’s unten aufs Futter und steht dann voll Wasser.Macht das Loch für den Deckel schön knapp, dann wird das Dach gut festgehalten. Noch einen Draht oben durchstechen – fertig.

Ich verfütter gerade jede Woche knapp ein Kilo Streufutter im Hof. Das zweite Futterhaus hatte ich ja in einen Baum gehängt. Offenbar macht der Standort viel aus – im Gegensatz zum ersten im Gesträuch verschwand eher wenig Futter. Letzte Woche hab ich es auch in ein dichtes Gesträuch gehängt, und siehe da: nach einer Woche ist es leer, wie das andere auch.

(swg)

Es ist hundekalt geworden – zehn Grad unter null und drunter. Bisher werden die alten Futterhäuser, die bei uns an ein paar Bäumen hängen, von den Vögeln nicht so recht angenommen. Das vorn an der Straße blieb gänzlich unberührt. Und auch nachdem ich es in den Hof gehängt hatte, blieb das Futter lange drin liegen. Wirklich gut anfliegen konnte die Vögel es auch nicht. Aber das, was ich aus zwei Milchkartons gebastelt hab, das ist sehr schnell leer! Ich hab’s direkt in ein großes Gesträuch im Hof gehängt – ein halbes Kilo Streufutter werd ich da in der Woche los. Deswegen hab ich jetzt noch ein zweites gebastelt und in den Hof gehängt.Im Baum ist es etwas besser sichtbar, als das andere. Mal gucken, ob das Haus selbst oder der Standort die Attraktivität ausmachen. Drei Meisenringe hab ich noch verteilt, ma‘ gucken.

(swg)

PS: Ich wollte vom Balkon sehen, ob eventuell die ersten Piepmätze kommen. Alina wollte mit. Über eine halbe Stunde lang hat sie in der Eiseskälte runter geguckt – einfach nur Vögel beobachten – und das mit erstaunlicher Ausdauer.