Archives for the month of: Mai, 2008

Es geht weiter: ’s Moped ist jetzt auch erstmal verreckt – und so wie es klingt, klingt es nach viel Arbeit. *nerv*

Stress, kein Glück und dann auch noch Pech dazu: Mir ham’se meinen 3er hinten plattgefahren. War doch schon ein compact – wozu also??

Dieses Gepenne hinterm Lenkrad immer… Kann sowieso nicht verstehen, warum man immer tausend andere Dinge hinterm Lenkrad tun muss beim Fahren – statt Fahren. Über die Handyabgelenkten braucht man ja schon kein Wort mehr verlieren. Oder über diejenigen, die hinterm Lenkrad schlicht nicht die Fr*sse halten können. Dort werden mit dem Beifahrer weltbedeutsame Debatten geführt, die höchstens in Kaltverformung von Blech enden, die Welt aber kein Stück verändern. Den Vogel abgeschossen hat neulich aber bei München ein Graumellierter in ’nem größeren Mercedes: las bei hundertvierzig Zeitung auf’m Lenkrad. War in der Ferne schon nicht geheuer, wie der in seiner Spur wankte. Immerhin weiß ich jetzt, wozu die Automobilindustrie Spurhalteassistenten, Abstandsregler und Tempomaten erfindet…

Hoffentlich streitet sich mein Ungebremster nicht noch. (Nee, der ist eindeutig schuld, wenn er sich streitet, zögert er das Unvermeidliche bloß raus.) Ich hab jedenfalls keinen Bock der Versicherung die Reparatur vorzuschießen, dann bliebe der 3er bis zur Klärung lieber eingemottet. Auf den ersten Blick scheints nicht schlimm, aber die Reparatur kommt wahrscheinlich nahe an den Zeitwert ran. Ach Mist, muss doch nicht immer alles auf einmal…! (swg)

PS: 3er wird nicht repariert: das Gutachten und die Schätzung des Zeitwertes liegen so, dass es günstiger ist, sich ausbezahlen zu lassen.

Ja, auch bei mir steht IKEA rum. Bonde. Inzwischen hab ich in meinem Wohnzimmer die Möbel umgestellt, damit ein besseres Raumgefühl entsteht. Wenn das Zimmer rechteckig ist, empfiehlt es sich nicht, die langen Seiten zuzustellen. Der Raum wirkt dann noch schmaler und enger, erschlägt einen fast.
mein überflüssiges Bonde-RegalLeider hatte ich jetzt ein Regal mit Vitrinentür zu viel, es passte einfach nirgends hin. Ich erinnerte mich, mal von IKEA-Hackers gehört zu haben: Richtig! da ist das Blog. Pimp my Ikea also. Hinterm Esstisch wäre ein Sideboard klasse. Warum also nicht einfach das Regal…? Wird gemacht!

Material fürs Pimp my IKEAMaterial: zwei starke Blechwinkel und einen schwächeren, zwei 10/60er Dübel mit 8er Schrauben (sechskant) und zehn 5er Holzschrauben. Damit die Tür als Klappe funktioniert: Möbelscheren und vier 4er Maschinenschrauben.

verschraubte Winkel im SideboardDie Sache ist jetzt simpel: Regal auf den Rücken gelegt und die Blechwinkel mit je fünf Holzschrauben in Deckel und Boden verschraubt. Vorbohren empfielt sich, wenn man wie ich keinen Akkuschrauber zur Hand hat.
An der Wand soll das Sideboard mit zwei 8er Schrauben in Dübeln halten. Die Blechwinkel habe ich einfach entsprechend aufgebohrt – der Einfachheit halber zusammen mit der Rückwand im eingeschraubten Zustand. Sollte ich mein Sideboard wieder als Regal nutzen wollen, stören die kleinen Löcher da hinten nicht.

Bonde-Regal in der Waagerechten als SideboardSo, noch flugs das Sideboard in der richtigen Höhe an die Wand halten, Löcher markieren und eindübeln. Fertig ist der Lack.
Sollte mein Sideboard anfangen durchzuhängen, werde ich den dritten Winkel noch mittig verschrauben. Ich glaube aber nicht, dass das nötig wird. Damit ich die Möbelscheren montieren kann, muss ich mir erst nen Gewindeschneider für die Löcher in der Tür besorgen – deren Rahmen ist aus Alu. Zu bleibt die Klappe übrigens alleine, dafür sorgen die Türbänder.

(swg)

Na? jemand, der mal mit dem Habicht fliegen will?

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(swg)

PS: Klasse WordPress-PlugIn, der Flash-Audio-Player von 1pixelout. Und hier noch das Tutorial, wie man ihn ohne WordPress benutzt von Mindy McAdams.