Archives for the month of: Februar, 2008

Ob die letzte Benutzerregistrierung in meinem Blog etwas mit der kürzlich in WordPress entdeckten Sicherheitslücke zu tun hat? WordPress 2.3.2 hat ein Loch, dass es einem registrierten Benutzer erlaubt, fremde Posts zu editieren. Der Nutzername sieht sehr zufällig aus, aber die Emailadresse inefarege@bk.ru findet man mit Google unter vielen ebenso zufälligen Benutzernamen in den unterschiedlichsten Blogs und Gästebüchern – komisch. (swg)

Momentan baut das ZIH ganz groß um. Daher kommt es heute am Montag zum Mailausfall von slubmagic. Ob nach der ganzen Umbauerei alles sofort wieder funktioniert wage ich zu bezweifeln. Momentan streikt das Mailsystem auf den Loginservern. (swg)

UPDATE:
Ok, es sieht so aus, als könne alles wieder funktionieren. Es gibt aber ein paar Änderungen. Die alten Loginserver sind nicht mehr gültig und slubmagics Installationsroutine muss erneut aufgerufen werden. Wer den Installer benutzt hat, kann ihn erneut anwenden. Alle anderen:

Die neuen Loginserver heißen:
login1.zih.tu-dresden.de
login2.zih.tu-dresden.de
login3.zih.tu-dresden.de
login4.zih.tu-dresden.de

Man logge sich dort ein und rufe ./slubmagic.sh install auf. Danach sollte alles wieder funktionieren. (swg)

First, they ignore you¹.
Then they laugh at you.
Then they fight you.
Then you win.
(M. Ghandi)

Mal sehen, wann der vierte Satz Wirklichkeit wird. Zu wünschen wärs Bildblog ja, aber Weihnachten ist nur einmal im Jahr. Und mit Ostern fällt’s wohl niemals zusammen. (swg)

[1] Nicolaus Fest, Chefredaktion „Bild“ im „Medienmagazin“ von Radio Eins, 30.10.2004:
„Also, die BILDblogger, das sind ja mehr studentische Späße. Die werfen uns ja auch Sachen vor, also der ‚Bild‘-Zeitung, die in der ‚BamS‘ stehen. Ich warte darauf, dass die uns irgendwelche Fehler vorwerfen, die in ‚Bild der Wissenschaft‘ stehen. Nein, das sind wirklich Studentenspäße.“ Link: ganz unten

nach dem Würfeln auf der Bash heute mal ein Einzeiler, den ich tatsächlich brauch.
Origin 6.1 hat einen derben Bug im ASCII-Export. Schreibt man eine Tabelle als *.csv dann sind die Trennzeichen zwischen den Spalten Kommas, genau wie die Dezimaltrennzeichen … d’oh. Ändern kann man weder das eine noch das andere – wenigstens habe ich keine Möglichkeit gefunden. Mit folgendem Einzeiler bekommt man die Trennzeichen doch noch zurück für:
cat orig_in.csv | sed -e 's/E\(..\)\,/E\1\t/g' > orig_out.csv
Heißt soviel wie Suche nach dem Muster E zwei beliebigen Zeichen (merk sie dir!) und einem Komma und ersetze es mit E, den beliebigen gemerkten Zeichen und einem Tab. Funktionieren wird das nur, wenn man das wissenschaftliche Format für die Zahlen in den Spalten von Origin einstellt.

Computer lösen Probleme, die wie ohne sie nicht hätten. (swg)

Ein gutes Tutorial gibt‘ auch, mehr hier.